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Auktionshäuser
Es ist privaten Investoren zu verdanken, dass es zur Gründung der Auktionshäuser gekommen ist. In jedem Zentrum einer Nation stehen diese kommerziellen Mittelpunkte und sie sind inzwischen unerlässlich. Die wohl wichtigste Aufgabe der Auktionshäuser besteht darin, den Umlauf von Gütern und ein erfolgreiches Abenteuer zu ermöglichen. Die Auktionshäuser folgen nach dem Prinzip des Höchstgebotes; so werden Güter von Abenteurer ersteigert, die am meisten geboten haben.
Man behauptet, dass der Schwarzmarkt von Jeuno am Ende des „Great War“ entstanden ist, da es da einen Mangel an frei erhältlichen Waren gab. Aber auch die Nationen wollten von dem Erfolg der Auktionshäuser profitierten, die nach der immer steigenden Anzahl an Abenteuern wie Pilze aus dem Boden schossen. Durch weitere Leistungen, wie Lieferservice und Linkpearls (die es ermöglichen den Handel in abgelegenen Regionen wie Kazham zu betreiben), wurde der Handel über die Auktionshäuser immer bequemer.
Als Sicherheitsvorkehrung und Schutz vor Dieben sind die Fenster der Auktionshäusern so konstruiert, dass die Angestellten für die Kunden nicht sichtbar sind.
Geschäfte
Vana'Diel bietet viele Arten von Shops. Von etablierten privaten oder guild-run (Zunftbetrieben) Geschäften bis hin zu Marktständen und Händler, die ihre waren in allen Winkeln und Ecken der Welt anpreisen.
Dabei ist die Produktpalette ebenso vielseitig: von Waffen über Rüstungen, Magie (spells) und Musik (Songs) bis hin zu Tavernen, Hutmachern (milliners) und Apotheken ist alles vorhanden. Auch kann man oft Sachen von anderen Spielern abkaufen. Kluge Abenteuer vergleichen auch schon mal die Preise der verschiedenen Geschäfte, Händler und Auktionshäuser - um ein Schnäppchen zu bekommen.
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