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Der Anbruch des Zeitalters der Abenteurer
Die jahrelang leidenden Nationen von Vana'diel gelobten, auch nach Beendigung des Krieges das Bündnis aufrecht zuhalten. Jede Nation errichtete Konsulate in den anderen Städten. Das Großherzogtum Jeuno enthüllte gewaltige Flugschiffe, deren Konstruktion noch auf historischen Technologien beruhte. Dies versprache eine neue Ära des Friedens und des Wohlstandes und brachte die Nationen Vana'diels enger zusammen.
So erhoffte es sich jede Nation. Doch Beastmen hatten sich neu gruppiert und fuhren fort, neue Hochburgen auf der gesamten Welt zu erbauen. Ihnen fehlte zwar die Organisation der vorhergehenden Epochen, doch begannen sie eine neue Kampagne des Raubens, Plünderns und der Terrorisierung der Einwohner.
Auch die drei Nationen fuhren damit fort, sich einander zu misstrauen. Anstelle ihre eigenen Truppen zur Bekämpfung und Vernichtung der Beastmen auszuschicken, begannen die Nationen, eine neue Generation von unabhängigen Jugendlichen einzusetzten, die jede Situation auf einem individuellem Level bewältigen sollten.
Diese unerschütterlichen Individuen nennt man Abenteurer. Unabhängig von der eigenen nationalen Zugehörigenkeit ziehen diese unerschrockenen Seelen, die ihrem eigenen Glauben folgen, von Stadt zu Stadt.
Dies ist wahrlich der Anfang einer neuen Ära in der Geschichte von Vana'diel.
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